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Praxis Dr. Sensmeier und Kollegen setzt auf digitalen 3D-Druck

Abdruckfreier Zahnersatz

Business SensmeierZahntechnikermeister Mark Hartmann und Zahntechniker Stefan Borcherding freuen sich, nun erfolgreich den 3D-Druck selber „in die Hand“ nehmen zu können. Foto: pr

Minden (news). Viele Patienten schätzen es, wenn Ihr Zahnersatz ohne den unangenehmen Abdruck im Mund angefertigt werden kann. Um dieses zu ermöglichen, haben sich schon einige Zahnärzte mit der digitalen Abdrucknahme beschäftigt. Einige benutzen auch schon diese dafür notwendigen Intraoralkameras in der täglichen Praxis.

Um die Arbeitsabläufe den neuen, digitalen Anforderungen anzupassen, ist es jetzt notwendig die Patientenmodelle aus den digitalen Daten heraus zu „Drucken“. Hierfür benötigt man die Hilfe von externen Anbietern oder man druckt selber im Labor. Ein digitaler, ein sogenannter 3D-Drucker ist hierfür notwendig. Um den digitalen Anforderungen der modernen Zahntechnik zu entsprechen, hat sich das Labor der Gemeinschaftspraxis Dr. Sensmeier und Kollegen entschieden, in die Zukunft zu investieren.

Nach jahrelangen erfolgreichem Einsatz von moderner CAD/CAM Technik, war es nun logisch auch den nächsten Schritt zu gehen, und den digitalen 3D-Druck als festen Bestandteil des eigenen Portfolio zu integrieren. Der Einsatz des eigenen Druckers ermöglicht es nun zeitnah die Daten aus der Praxis zu verarbeiten und z.B. Modelle herzustellen bzw. zu drucken. Bei diesen 3D-Druckern werden aus medizinisch zugelassenen Materialien, im additiven Verfahren, zahntechnische Werkstücke wie Modelle, Aufbisschienen, Implantatschablonen etc. hergestellt.

www.dr-sensmeier.de

 

 

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