Wir befinden uns Mitten in der kalten Jahreszeit, sitzen aber im Warmen. Umgeben von Glas beobachten wir die Schneeflocken und schauen in den schneebedeckten Garten. Kaminholz flackert und es ist ein Gefühl, als säße man im Freien. Erst vor ein paar Tagen war Sonnenwende – und das bedeutet, dass die Tage inzwischen wieder länger werden. Perspektivisch darf man somit schon einmal in Richtung Frühling blicken. Jetzt aber ist Winter und wir sitzen im Wintergarten. Gemütlich bei Kaffee und Kuchen.

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Menschen sehnen sich in dieser dunklen Jahreszeit nach Licht. Das ist normal. Denn Licht sorgt für Wohlbefinden und das ist wohl der entscheidende Faktor, warum Wintergärten immer beliebter werden. Denn sie versprechen eine ganzjährige Open-Air-Atmosphäre. „Wenn es draußen so richtig kalt ist, sitze ich besonders gerne in meinem Wintergarten“, sagt Einer, der sich im vergangenen Jahr ein modernes Exemplar davon zugelegt hat. Seither halten er und seine Freundin sich nahezu täglich in ihrem zusätzlich gewonnenen Wohnraum, wo es auch einen Fernseher, ein Radio, W-Lan und eine Sitzecke gibt. Alles ist gemütlich und das, was die Fachwelt einen echten Wintergarten nennt.

Denn es gibt durchaus Unterschiede. So ist mancher Wintergarten zwar mit Glas verschlossen, aber nicht energetisch isoliert. Der ist dann nur von Frühling bis Herbst nutzbar. Danach wird es zu kalt. Wer durchgängig im Wintergarten sitzen möchte, sollte die aufwändigste Variante wählen. Sie zu bekommen, ist aber gar nicht so bau- und zeitintensiv. Nur drei Monate dauert es im Schnitt von der Planung bis zum Abschluss. Voraussetzung ist, dafür ein Fachunternehmen zu beauftragen, das nach dem Prinzip „alles aus einer Hand“ arbeitete. Dann braucht man sich um nichts mehr kümmern und: Wünsche werden selbstverständlich berücksichtigt.

Angesichts von Lärm, Stress und Hektik legen immer mehr Menschen Wert auf Entspannung und Revitalisierung in den eigenen vier Wänden. Hier können sie durchatmen, Kraft tanken und die Seele baumeln lassen. Man sucht das „naturnahe Wohnen“. Ein Wintergarten vergrößert nicht nur den nutzbaren Lebensraum, sondern bereichert das gesamte Wohnumfeld mit Transparenz, Licht und Lebensfreude. Dank großzügiger Glasflächen und schlanker Profile gibt so ein „Lichtschloss“ den Blick frei auf die Natur – und vermittelt seinem Besitzer jeden Tag das wohlige Gefühl, eine Investition fürs Leben getätigt zu haben. Der Ausgestaltung des ganz persönlichen Wunschwintergartens sind aufgrund innovativer Materialien und Designs ebenfalls kaum Grenzen gesetzt.

Ob ein Frühstück in der Morgensonne, ein Regenschauer im Trockenen oder ein Sonnenuntergang mit „Dach über dem Kopf“: Damit Bauherren und Hausbewohner diese Freuden langfristig genießen können, sollte ein Wintergarten in jedem Fall ein Qualitätsprodukt sein, das mit dem entsprechenden Knowhow entwickelt, geplant und umgesetzt wurde.

Aber auch das Thema „Licht im Garten“ darf bei der Planung nicht fehlen. „Minimum sollte jeweils vor und hinter dem Haus ein Erdkabel sein“, heißt es von Experten. Denn neben der zweckmäßigen Erhellung von Gartenwegen, Einfahrten und Hauseingängen können mittels so genannter Lichtakzente Teile des Gartens direkt oder indirekt angestrahlt werden. Als Beispiele bietet sich die indirekte Betonung von Fassaden oder Teichen an. Dann kommen Garten, aber auch Wintergarten besonders zur Geltung.

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