Immer mehr Männer entdecken ihre Leidenschaft für Schmuck. Der Handel und die Modebranche haben darauf reagiert.
Männer und Schmuck? Noch vor Jahrzehnten beschränkte sich das maximal auf das Tragen des Eherings. Inzwischen sieht die Welt in dieser Hinsicht deutlich anders aus. Männer mögen Armbänder, Ringe oder Halsketten. Sie haben sich in dieser Hinsicht emanzipiert und geben sich in Sachen Schmuck und Mode deutlich selbstbewusster.

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Männerschmuck Dabei darf es durchaus auch etwas auffälliger sein. Viele Labels sind inzwischen in dieser Nische unterwegs, in der es an Ideen nicht mangelt. Ob Drachenköpfe, Schlangenmotive oder Anker: Bei Ringen und Ketten sind der Fantasie so gut wie keine Grenzen gesetzt. Auch im eher ländlich geprägten Raum von news – Das Magazin setzen sich auffällige Motive durch. Schaut Euch mal auf der Straße um.

Allerdings findet Ihr eher selten Männer, die sich schmuckbeladen geben. Ein, zwei oder drei Teile sind es in aller Regel und dann ist es meist auch gut. Schmuck gibt es übrigens nicht nur in vielen Facetten, sondern auch in allen Preislagen. Teure Diamanten oder auch Ringe aus Silber sind bei den Händlern oft die Renner. Und Farbe kommt auch häufig ins Spiel. Schwarz ist momentan beispielsweise gefragt.

Männerschmuck Uhren gelten im Zeitalter der Smartwatches weiterhin als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit. Auch sie fallen unter die Rubrik Schmuck und ihre Auswahl ist riesig. Ob klein, groß, funktional oder mit teuren Laufwerken: Was Männer am linken Handgelenk tragen, drückt auch das eigene Ego aus. Vor allem Uhren mit Automatiklaufwerk sind wieder im Kommen. Sie haben den Vorteil, dass sie weder Batterien benötigen noch aufgezogen werden müssen. Schaut Euch mal in den Geschäften um. Selbst aus größten männlichen Schmuckmuffeln ist schon rasch ein großer Fan geworden. Denn warum sollten Männer nicht auf Schmuck stehen? Eine Antwort darauf gibt es wohl nicht.

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