In Petershagen läuft der Weihnachtsmarkt in diesem Jahr am Samstag, 1. Dezember, in der Zeit von 13 bis 18 Uhr. Es ist die inzwischen 13. Auflage der beliebten Veranstaltung, die erneut prominenten Besuch erwartet

Die Antwort der Organisatorin hat nur wenige Worte. „Sie dürfen sich auf das freuen, was Sie kennen“, sagt Ursula Wunsch vom Gewerbe- und Verkehrsverein, der diese beliebte Veranstaltung ausrichtet und den Besuchern erneut eine tolle Einstimmung auf die Festtage bieten wird.

Im positiven Sinne gibt es laut Wunsch „überhaupt keinen Grund, an dem bewährten Konzept etwas zu ändern“. Reaktionen der Besucher aus den Vorjahren hätten immer wieder gezeigt, dass sich die Menschen so etwas wie Beständigkeit wünschen. Passend zur Weihnachtszeit sehen sich die Leute nach dem, was sie kennen. Und ein Besuch der Veranstaltung, die im und am Alten Amtsgericht läuft, ist für viele Gäste fast wie ein Ritual.

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Wieder lautet das Motto „Es weihnachtet sehr“. Das Alte Amtsgericht, der Vorplatz des Kulturzentrums und ein Abschnitt der Mindener Straße werden die Besucher verzaubern. Im Mittelpunkt des wohl größten Weihnachtsmarktes der Stadt stehen wieder rund 50 Stände. Die ersten Anfragen hat es bereits vor einigen Monaten gegeben, sagt Wunsch. Die Teilnehmer kommen aus der Region und darüber hinaus. Einige sind zum ersten Mal in Petershagen dabei. Zudem freuen sich die Veranstalter auf zahlreiche Stammgäste, die ihre Produkte anbieten. Es gibt unter anderem Holzspielzeug, Keramiksachen, Stirnbänder, Fotokarten, Adventsgestecke, Glasbilder und selbstgestrickte Socken.

Die Kindergartenkinder der Kitas Regenbogen und Arche Noah werden die Besucher des Weihnachtsmarktes auch in diesem Jahr mit Liedern und Tänzen erfreuen. „Es gibt auch Kutschfahrten“, sagt Wunsch und auch die beliebte Ballon-Elly ist wieder mit dabei, die den Kindern tolle Figuren aus ihren Luftballons kreiert. Als Stargast hat sich kein geringerer als der Nikolaus angesagt. Trotz seiner Termindichte in der Vorweihnachtszeit genießt ein Besuch des Petershäger Weihnachtsmarktes bei ihm eine hohe Priorität. Wann der Mann mit dem Rauschebart eintrifft, st laut Wunsch noch nicht sicher. „Wir erwarten ihn irgendwann am späten Nachmittag.“

Der Markt ist eine wundervolle Einstimmung auf die bevorstehenden Festtage. Die zahlreichen Hobbykünstler haben sich wieder mächtig ins Zeug gelegt. „Das Angebot ist enorm“, heißt es. Es sind aber auch die Düfte von Glühwein, Reibekuchen, Kaffee oder selbstgebackenem Kuchen, die dem Weihnachtsmarkt ihren besonderen Reiz geben.

Auch die kulinarischen Angebote dürften bei den Besuchern keine Wünsche offen lassen. Für Gaumenfreuden sorgen Reibekuchen, Champignons, Bratwurst, Zuckerwatte, Kekse, Waffeln, Quarkbällchen und vieles mehr. Auch diesmal werden die Marktgäste zum Klönschnack in geselliger Runde eingeladen. „Das wird wieder so richtig schön“, sagt Ursula Wunsch, die sich wie ganz viele Menschen im Land von news – Das Magazin schon riesig auf den 1. Dezember freut.