Als Hitler das rosa Kaninchen stahl
Smartphones stellen das Vertrauen von sieben Freunden auf die Probe
Im Jahr 1933 gerät die Welt der kleinen Anna aus den Fugen, denn nach Hitlers Machtergreifung ist ihr Vater Arthur gezwungen, das Land zu verlassen. Der berühmte Theaterkritiker und erklärte Feind der Nationalsozialisten beschließt, Berlin umgehend zu verlassen und in die Schweiz zu flüchten. Seine Frau Dorothea kommt mit Anna und ihrem Bruder Max nach. Da alles ganz schnell gehen muss, lässt Anna ausgerechnet ihr geliebtes rosa Stoffkaninchen in Berlin zurück. Doch in der Schweiz sind Flüchtlinge nicht willkommen, sodass die Kempers schon bald über Paris nach London weiterziehen. Sprachprobleme, Arbeitslosigkeit und die Ablehnung der Mitbürger machen der kleinen Familie schwer zu schaffen …
Oscar-Preisträgerin Charlotte Link, die vergangene Weihnachten mit dem Ruhrpott-Drama „Der Junge muss an die frische Luft“ einen Riesenhit landete, verfilmte den Romans von Judith Kerr als bewegende, einfühlsame Familiengeschichte für alle Altersstufen, die perfekt in die Weihnachtszeit passt.
Ab 25. Dezember im Kino.

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Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers
Der Tod von Luke Skywalker (Mark Hamill) ist der Funke, der den Widerstand gegen die Erste Ordnung erneut entfacht. Die Hoffnungen der mutigen Rebellen unter Führung von Generalin Leia (Carrie Fisher) ruhen auf Rey (Daisy Ridley), der letzten Jedi. Gemeinsam mit ihren Freunden Finn, Poe, Chewbacca und C-3PO begibt sich die tapfere Kriegerin auf eine alles entscheidende Mission …
Eine der größten Herausforderungen für Regisseur J.J. Abrams bestand darin, die am 27. Dezember 2016 im Alter von 60 Jahren verstorbene Carrie Fisher wieder zum Leben zu erwecken. Eine CGI-animierte, unecht wirkende Leia erschien allen als schlechte Option. Doch da es aus den letzten beiden Filmen noch ungenutztes Material mit ihr gab, wurde dies kurzerhand überarbeitet und einkopiert!
Effektgeladene, epische Weltraum-Oper für Fans großer Bilder!
Ab 18. Dezember im Kino

Spione Undercover
Lance Sterling ist cool, charmant, geschickt und damit der bestaussehende Geheimagent der Welt. Schon unzählige Male hat er die Welt vor dem Untergang bewahrt. Seine Erfolge hat er jedoch auch den Erfindungen von Walter zu verdanken, der in so ziemlich jeder Hinsicht das komplette Gegenteil von Lance ist: Der Schrauber ist ein wissenschaftliches Genie, das seinen Mitmenschen gegenüber schüchtern und zurückhaltend auftritt. Ausgerechnet vor seiner wichtigsten Missionen wird Lance in eine Taube verwandelt. Wie soll er so den mächtigen Schurken Tristan McFord ausschalten? Helfen kann ihm nur Walter, der wenig Lust hat, ins Rampenlicht zu müssen. Gelingt es den beiden, zu einem effektiven Team zusammenzuwachsen und die Welt zu retten oder wird dieses Mal das Böse siegen?
Quietschbunte, pfeilschnelle Actionkomödie von de „Ice Age“-Machern
Ab 25. Dezember im Kino

Black Christmas
Der Campus des Hawthorne College ist wie leer gefegt, denn Weihnachten steht vor der Tür und die meisten Studenten wollen die Feiertage im Kreis ihrer Familie feiern. Nur Riley und eine kleine Gruppe von Freundinnen bleiben zurück und machen sich ein paar entspannte Tage im Haus ihrer Verbindung. Als plötzlich ein unbekannter Killer Jagd auf sie macht, setzen die Studentinnen alles daran, dem Unbekannten den Garaus zu machen.
Das Remake des gleichnamigen Horrorfilms von 1974 (deutsch „Jessy – Die Treppe in den Tod“) ist ein vorhersehbarer Reißbrett-Grusler für zwischendurch..
Ab 12. Dezember im Kino

 

The Witcher
Der Hexer und mutierte Monsterjäger Geralt von Riva versucht, seinen Platz in einer Welt zu finden, in der die Menschen sich oftmals als niederträchtiger erweisen als die Bestien, auf die er Jagd macht. Dabei kreuzt er die Wege der geheimnisvollen Prinzessin Ciri und der mächtigen Magierin Yennefer die wie er schon bald maßgeblich über das Schicksal ihrer Welt bestimmen werden…
Die von Netflix produzierte Serien-Adaption von Andrzej Sapkowskis Hexer-Saga, die auch schon als Grundlage für die gleichnamige Videospiel-Reihe diente, wird heiß erwartet. Wer allerdings auf ein zweites „Game Of Thrones“ gehofft hat, der liegt laut Julian Perry, dem Spezialeffektmann der Serie, falsch. Vielmehr habe man sich aus Kostengründen an Elementen aus dem Horror-Genre orientiert.
Ab 20. Dezember auf Netflix