Münster (news/cko). Im Oktober stand für die heimischen Melitta-Achter die Deutsche Sprintmeisterschaft auf dem Münsteraner Aasee auf dem Programm. Nach dem Sieg von 2017 peilte der Melitta-Achter „Team Black“ der Männer die Titelverteidigung über die 350 Meter-Strecke an.

Die Organisatoren hatten ein Rekordmeldeergebnis zu verzeichnen. 14 Boote aus ganz Deutschland, viele davon mit Bundesliga-Erfahrung, machten sich Hoffnungen auf den Titel. Die Mindener standen direkt im Halbfinale. Dort ließen sie nichts anbrennen und distanzierten die zweitplatzierten Berliner klar. So ging es am späten Sonntagnachmittag im A-Finale gegen den Osnabrücker Ruder-Verein, die Liga-Champions aus Berlin, den Crefelder Ruder-Club und den Ruderverein Münster Boot 1 und Boot 2 endlich um die Medaillen.

Auf den letzten 100 Metern des entscheidenden Rennens kitzelte Sebastian Ferling auch das letzte bisschen Endgeschwindigkeit aus seiner Crew heraus, sodass im Ziel der erste Hupton für Minden ertönte. Anschließend erhielten Fred Blanck, Vincent Schmitz, Lars Hildebrand, Jannik Eilers, Simon Körner, Jona Lembcke, Marius Redecker, Alexander Weihe und Steuermann Sebastian Ferling erschöpft, aber glücklich die Goldmedaille.

www.melitta-achter.de