Lifestyle

Fit für den Frühling

Nach dem Winter steigt die Lust an körperlicher Betätigung. Wir haben ein paar Tipps für Euch, wie das problemlos gelingen kann.

Fitness im Fruehling

Auf Bewegung kommt es an. Laufen, Schwimmen oder die Besuche in Fitnessstudios sorgen dafür, dass der Körper in Fahrt kommt. Nach dem Winter ist man oft träge – und der Innere Schweinehund oft nur sehr schwer zu überlisten. Wer das möcvhte, kommt am ersten Schritt leider nicht vorbei: Ihr müsst Euch aufraffen und die Sache angehen.

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Der Besuch im Schwimmbad
Wie wäre es mit einem Besuch im Schwimmbad. Die Open-Air-Saison ist zwar noch nicht eingeläutet, doch die Hallenbäder geben Euch zu jeder Jahreszeit ein sommerliches Gefühl. Herrlich lassen sich lange Bahnen ziehen und zwischendurch könnt Ihr auf den Liegen von der warmen Jahreszeit träumen. Viele Bäder haben auch Rutschen, Solebecken oder bieten Massagen an. Und wie wäre es nit einem Besuch in der Sauna? Ein Selbstversuch im Februar hat gezeigt, wie frisch und erholt man sich nach einem Schwimmbadbesuch fühlen kann. Und ist der erste Schritt getan, fällt der zweite gar nicht mehr so schwer. Ihr werdet sehen: Danach geht alles sehr viel einfacher.
Sport ist wichtig für den Körper: Regelmäßiges Auspowern hilft uns beim Abschalten nach der Arbeit. Nach dem Training sehen wir Dinge oftmals viel klarer und jede Art von Bewegung ist gut für den Körper und die Gesundheit. Vor allem sollte Sport aber Spaß machen. Wer auf der Suche nach der richtigen Sportart ist und Schwierigkeiten hat sich alleine zu motivieren, für den sind die Fitnessstudios eine sehr geeignete Adresse. Dort besteht die optimale Möglichkeit, gemeinsam mit anderen Menschen Sport zu treiben. In der Gruppe macht Sport viel mehr Spaß, alle Teilnehmer profitieren von der gegenseitigen Motivation und gemeinsam trainiert es sich auch viel leichter. Und wer lieber alleine trainieren möchte, hat einen Trainer zur Seite, mit dem er die jeweiligen Übungen besprechen kann. Auch so ist der Weg zu mehr Fitness nahezu garantiert. Und Trainingsfehler macht man auch so gut wie keine, was die Erfolgsaussichten noch steigert.

Die neuen Reize beim Aqua-Fitness
Wird in Schwimmbädern, aber auch einigen Fitnessstudios oder auch bei Physiotherapeuten angeboten. Wassergymnastik eignet sich sehr gut, um möglichst viele Muskelpartien zu erreichen. Früher gerne als Rentnersport belächelt, hat sich Aqua-Fitness inzwischen zum beliebten und vielseitigen Fitness-Sport gewandelt. Die Bewegung im Wasser verbraucht viele Kalorien, kräftigt die Muskeln, schont die Gelenke und verbessert die Koordination. Aqua-Fitness ist Training für den ganzen Körper und ein effektiver Fettkiller. Durch den Wasserwiderstand muss man, je nach Geschwindigkeit der Bewegung, bis zu zwölfmal mehr Kraft aufbringen als bei Übungen an Land. Bei 30 Minuten Aqua-Fitness werden bis zu 400 Kalorien verbraucht. Neben einfachem Aqua-Jogging und gymnastischen Übungen kommen im Wasserbecken auch Gewichte, Hanteln, Beinschwimmer, Aqua-Stepper und Pool-Nudeln zum Einsatz. Je nach Übungseinheit wird im flachen und im tiefen Wasser trainiert.

Nordic-Walking, Jogging oder Spaziergänge
Die einfachste Art der sportlichen Betätigung ist das reine Laufen. Ob Spaziergänge, Nordic-Walking oder Jogging: Bewegung ist immer eine gute Sache und sorgt dafür, dass Ihr Euch körperlich wohl fühlt. Rund 30 Minuten sollte man sich jedoch bewegen, damit der positive Effekt eintreten kann. Grundsätzlich gilt jedoch der Tipp, es nicht zu übertreiben und zwischen der körperlichen Belastung ein paar längere Erholungsphasen einzurichten. Das Training sollte man langsam, aber auch kontinuierlich steigern. Sich möglichst hohe Ziele zu setzen und sich über kleine Erfolge freuen, rät auch unser Fitnessexperte „FatEike“. Wichtig ist aber auch das passende Schuhwerk für einen gesunden Lauf in die warme Jahreszeit, die im März langsam startet.