Tom Cruise räumt auf

In „Mission: Impossible – Fallout“ muss ein atomarer Anschlag verhindert werden

 Nach einem missglückten Auftrag gerät Geheimagent Ethan Hunt ins Visier des CIA. Als die Welt kurz darauf einer äußerst gefährlichen nuklearen Bedrohung ausgesetzt wird, muss der Geheimdienst entscheiden, ob Hunt eine Gefahr oder die letzte Hoffnung für die Menschheit ist. Für Hunt (Tom Cruise), seine Kollegen Benji (Simon Pegg) und Luther (Ving Rhames) sowie die britische MI6-Agentin Ilsa (Rebecca Ferguson) beginnt ein

mörderischer Wettlauf gegen die Zeit und ein Zweifrontenkrieg gegen Terroristen und Geheimdienste …

Auch im mittlerweile sechsten Agenten-Abenteuer der „Mission: Impossible“-Reihe zündet Superstar Tom Cruise ein Action-Feuerwerk der Superlative! Der wegen seiner Scientology-Zugehörigkeit umstrittene Hollywood-Schauspieler springt aus einem Flugzeug, rast mit einem Motorrad durch dichten Gegenverkehr, erklimmt eine mächtige Felswand, stürzt mit einem Hubschrauber ab, springt von einem Hochhaus und sorgt auch sonst für allerlei spektakuläre Stunts.

Cruise, der auch nach mehr als 30 Jahren im Filmgeschäft noch immer zu den erfolgreichsten Schauspielern Hollywoods zählt, hat auch diesmal wieder (fast) alle Tricks selbst ausgeführt. Bei einem Sprung von einem Gebäude auf ein anderes hat er sich dabei einen Knöchel gebrochen, die Dreharbeiten mussten unterbrochen werden.

Fans des 1,70 m kleinen dreifachen Vaters können sich in den nächsten Monaten übrigens auf drei weitere Filme mit ihrem Idol freuen: In „Edge of tomorrow 2“ gerät Cruise in eine Zeitschleife, in „Luna Park“ verkörpert er einen Dieb, der auf dem Mond eine alternative Energiequelle stehlen will und in „Top Gun 2“ bildet er als Fluglehrer Kampfpiloten aus.

 

Jason Statham taucht ab

Tief im Ozean lauert der Urzeithai „Meg

Nachdem ein Forschungs-U-Boot von einem Megalodon, einem als ausgestorben geltenden Riesenhai, angegriffen wird, sinkt das Fahrzeug manövrierunfähig auf den Grund des Pazifiks. Um die eingeschlossene Besatzung zu retten, wird der erfahrene Tiefsee-Taucher Jonas (Jason Statham) engagiert, der schon einmal Kontakt mit solch einem Urviech hatte. Die Zeit drängt, denn Wasser dringt in das Unterseebot und der riesige Killer-Hai zieht seine Bahnen um das Wrack. Eine gefährliche Tauchfahrt beginnt …

Basierend auf dem 20 Jahre alten Bestseller von Steve Alten entstand ein unterhaltsames B-Movie, das eher ein familientaugliches Spektakel (der Film ist ab 12 Jahren freigegeben) als blutiger Horror ist und das mit einem Produktionsvolumen von 150 Millionen Dollar nicht mit Hai-Trash wie „Sharknado“ in einen Topf geworfen werden darf.

Den Urzeit-Hai Megalodon gab es übrigens wirklich: Der prähistorische Killer soll vor 2,6 Millionen Jahren durch die Ozeane gezogen, bis zu 20 Meter lang gewesen sein und bis zu 18 Zentimeter lange Zähne besessen haben.

 

Amandla Stenberg reißt aus

The darkest Minds – Die Überlebenden“ verfügen über unglaubliche Fähigkeiten

In naher Zukunft gibt es keine Kinder mehr. Eine geheimnisvolle Seuche hat die meisten von ihnen umgebracht und die wenigen überlebenden Jugendlichen haben plötzlich mächtige Fähigkeiten entwickelt, die sie aber nicht kontrollieren können. Die Regierung erklärt die Mädchen und Jungen zur Bedrohung und pfercht sie in Internierungslager. Auch die sechzehnjährige Ruby (Amandla Stenberg, die jüngst in „Du neben mir“ überzeugte), deren telekinetischen Kräfte besonders stark ausgeprägt sind, wird weggesperrt. Ihr gelingt jedoch die Flucht und sie macht sich gemeinsam mit drei anderen Ausbrechern auf die Suche nach einer sicheren Zuflucht. Als die brutalen Häscher der Regierung die Teens immer weiter in die Enge treiben, beschließen diese, Widerstand zu leisten und das System zu stürzen …

Alexandra Brackens Romanserie „Die Überlebenden“ hat sich auch in Deutschland gut verkauft. Wem „Die Tribute von Panem“, „Maze Runner“ oder „Die Bestimmung“ gefallen haben, wird sich auch in diesem Young-Adult-Film gut unterhalten.

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