Die Veranstaltung „haus & energie“ läuft vom 13. bis 15. auf Kanzlers Weide und zeigt auf 5.000 Quadratmetern alles, was Ihr auf dem Weg zum eigenen und attraktiveren Zuhause alles machen könnt.

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Haus & Energie 2020Ein Rundgang reicht, um an Euer Traumhaus zu kommen. Ihr trefft auf Makler, Architekten, Handwerker, Bauträger und jede Menge Experten aus der Bau- und Wohnbranche. An ihren Ständen zeigen Euch die Aussteller, was alles machbar ist. Sie reden über Energie, Geld oder Klimaschutz. Und selbst wenn Ihr nicht unmittelbar plant, ein Haus oder eine Wohnung zu bauen, zu modernisieren oder zu kaufen, seid Ihr bei der „haus & energie“ an der richtigen Adresse. Denn die Fachmesse inspiriert und zeigt, was alles geht. Sie gibt Euch Anregungen für ein schöneres Zuhause. Und das findet doch jeder toll.
Die niedrigen Zinsen halten sich noch lange. Mindestens in den nächsten zehn bis 15 Jahren wird sich das nicht verändern, hieß es beispielsweise im Februar in der Jahrespressekonferenz der Sparkasse Minden-Lübbecke. Dort sprachen die beiden Vorstandsvorsitzenden über einen anhaltenden Boom auf dem Immobilienmarkt. Das Interesse sei durch die niedrigen Zinsen hoch – eine Erfahrung, die auch andere Vertreter der Branche seit einigen Jahren machen. Bauen, Wohnen, Modernisieren ist schwer angesagt – und wer bereits ein Haus hat, denkt beim Kauf weiterer Immobilien auch an die eigene Altersvorsorge. Auch in der Hinsicht ist die Messe hoch interessant.

Neuer Standort
Die Besucher müssen sich auf einen neuen Standort einstellen. Denn nicht nur die Mindener Bundesligahandballer von GWD haben für ihre sportlichen Aktivitäten aufgrund des vorgesehenen Abrisses der Kampa-Halle ein Ausweichquartier finden müssen. Auch die für die Zeit vom 13. bis 15. März geplante Bau-Messe „haus & energie“ wird in diesem Jahr nicht an ihrem bisherigen Standort ausgerichtet werden können, sondern muss auf Kanzlers Weide an die Weser ausweichen. Für Veranstalter Rainer Timpe ist dieser Platz allerdings kein Neuland. In früheren Jahren richtete der Hamelner Veranstaltungskaufmann dort bereits die regionale Messe „Stadt-Land-Fluss“ aus. Und bei näherer Betrachtung könnte sich der eher unfreiwillige Umzug an die Weser als ein großer Gewinn erweisen. Denn der große Festplatz hat Ressourcen, die es in der Hahler Straße nicht gibt. Die Chancen zur Vergrößerung sind da – und Timpe hat sie genutzt. Dieses Event könnte die Erfolgsauflagen der Vorjahre toppen.

Zwei große Zelte
Für die „haus & energie“ werden zwei große Zelte mit insgesamt 3.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche errichtet. So ist es möglich, dass auch in diesem Jahr mehr als 100 Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungsangebote präsentieren können. Zu den überdachten Flächen mit Elektroinstallation, Beheizung und vorinstallierten Messeständen kommen noch rund 2.000 Quadratmeter Außengelände. Damit ist das Flächenangebot auf Kanzlers Weide noch größer als in und um die Kampa-Halle. Von Vorteil ist sowohl für die Messe-Besucher als auch die zahlreichen Aussteller die bessere Parksituation auf dem Gelände an der Weser. Und der Platz liegt zentral zur City.

Haus & Energie 2020Vorteile durch Klimaschutzpaket
Für Aussteller ist die Baumesse „haus & energie“ in diesem Jahr besonders interessant, weil das von der Bundesregierung beschlossene Klimaschutzpaket zur Verringerung der klimaschädlichen CO2-Emissionen neue steuerliche Vorteile für die energetische Sanierung und Modernisierung von Gebäuden und eine hohe Förderquote beim Austausch von Heizungen vorsieht. Nach Einschätzung von Fachleuten wird insbesondere die Nachfrage nach modernen Brennwert-Heizungen mit energie-effizienten Pumpen weiter steigen.
Eigentümer von Immobilien werden nach Ansicht des Messe-Veranstalters deshalb bereits in diesem Jahr in die konkrete Planung entsprechender Maßnahmen einsteigen und versuchen, die dazu erforderlichen Handwerksbetriebe zu kontaktieren, um erste Vereinbarungen für die Zeit abzuschließen, wenn das Klimaschutzpaket Gesetzeskraft erhält. Die Messe bietet damit praktisch für alle Gewerke die Chance, noch in diesem Jahr ihre Geschäfte in den Bereichen Bauen, Sanieren und Modernisieren für die Zukunft anzubahnen. Das sorgt für eine rasche Realisierung.
Ohnehin hat sich die „haus & energie“ in den vergangenen Jahren als eine wichtige regionale Bühne für spätere Geschäftsabschlüsse erwiesen, wie die hohen Belegungszahlen durch die Aussteller und ihre positiven Reaktionen belegen: „Die ,haus & energie‘ ist für uns die wichtigste regionale Messe“, betonten die verschiedensten Anbieter bei den vergangenen Auflagen im Verlauf der Messe. „Wir kommen jedes Jahr wieder, weil wir hier viele Adressen schreiben und mit Erfolg Gespräche und Kontakte anbahnen.“ Und weil die Zinsen nach wie vor auf ihrem historischen Tief verharren und vermehrt in Beton-Gold investiert wird, haben laut Timpe auch der Neubau und der Erwerb von Bestandsimmobilien weiter hohe Konjunktur – „Bauplätze und Immobilien gehen heute weg wie warme Semmeln, weil die Investition in ein Eigenheim oder Vermietungsobjekte langfristig mehr Ertrag bringt als jede andere Geldanlage“, heißt es.

Infos auf ganz kurzen Wegen
Rund 8.000 Besucher, darunter sehr viele junge Familien, wurden 2019 in der Kampa-Halle gezählt. Viele von ihnen kamen mit ganz konkreten Projekten, weil die Einsicht steigt, dass energetische Sanierung, moderne Heizungsanlagen, Solarenergie und Solarthermie, Wärmepumpen und Geothermie dauerhaft für eine Verringerung des Energieverbrauchs sorgen, die Energiekosten senken und auch als ein wichtiger Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel betrachtet werden. Die Messe streift sämtliche Facetten der Branche. Und das auf ganz kurzen Wegen. Denn die Veranstaltung vereint die einzelnen Gewerke, bündelt und vernetzt die Gäste mit der Branche, stellt Kontakte her und sorgt für den Informationsaustausch. Bauen ist und bleibt angesagt – und der Wunsch nach einem gemütlichen Zuhause hat für die Menschen immer noch die höchste Priorität.

Haus & Energie 2020Weg zum Eigenheim leichter als gedacht
Obwohl der Wunsch nach dem eigenen Zuhause weit ausgeprägt ist, scheuen viele Menschen dennoch den Schritt zum Bauen oder Kaufen einer Immobilie. Sie fürchten Probleme und haben beispielsweise Sorge vor unkontrollierbaren finanziellen Belastungen. Noch immer hält sich die Vorstellung vom „Abenteuer Eigenheim“, doch bei näherer Betrachtung stellt sich schnell heraus, dass die Hürden gar nicht so hoch liegen wie gedacht. Die „haus & energie“ weist den Weg in die eigenen vier Wände und nicht wenige Besucher haben auf dieser regionalen Fachmesse den ersten Schritt dorthin gesetzt. Sie zerstreut Befürchtung und motiviert. Besucher finden Antworten auf wichtige Fragen, die dem Bau- oder Kaufvorhaben womöglich noch entgegenstanden. Niederschwellige Angebote und praktische Präsentationen zählen ebenso zum Erfolgskonzept. Viele Bauprojekte haben ihren Ursprung in der traditionellen Veranstaltung, die immer auch ein Spiegelbild der heimischen Baubranche ist. Und wer auf Kanzlers Weide zu Gast ist, bekommt auf jeden Fall massig Infos.

Alles weitere zur „haus und energie“ steht im Internet.
www.rainer-timpe.de