News

Der Herbstmarkt in Petershagen in Petershagen läuft am Sonntag, 6. Oktober und der Herbstmarkt in Windheim, vom 25. bis 27. Oktober

Am Konzept gefeilt. Die Veranstalter haben ihn neu ausgerichtet.

Herbstmärkte im news-Land

Neuer Ort, facettenreiche Angebote und das alles an einem Tag. Der Herbstmarkt in Petershagen hat sich ein wenig verändert. Runter vom Marktplatz und rein in die Stadt, heißt das neue Motto, mit dem der Gewerbe- und Verkehrsverein die Veranstaltung weiter fördern will. „Das Konzept mit dem Herbstbummel kommt an“, sagt Vorsitzender Jörg Borcherding. Schon beim Frühjahrsmarkt habe sich das gezeigt.
Die Menschen mögen das Ambiente in der Hauptstraße und Mindener Straße. Viele Aussteller sind dabei – und der Vorsitzende spricht von einem Herbstbummel durch die Stadt. Flohmarkt, Karussels und auch die zahlreichen Verzehrbuden bleiben erhalten. Perspektivisch peilen Borcherding und Kollegen an, den Samstag wieder dazu zu nehmen.

Anzeige

 

„Jetzt bleibt es erstmal beim Sonntag“, sagt er. Der ist verkaufsoffen und allein das dürfte die Massen ins Herz von Petershagen locken. Den ganzen Tag gibt es Programm – und an jede Generation und an alle Geschmäcker ist gedacht. Es herrscht Kirmesflair und man trifft sich. Das Event ist ein Treffpunk für Menschen aus Petershagen, aber auch aus der Region. Der Herbstmarkt ist familienfreundlich und bietet unter anderem auch ein Kinderschminken für die Jüngsten.

Veränderungen auch in Windheim
Was die Herbstmärkte in der Region betrifft, ändern sich die Konzepte. Das bringt Schwung, setzt Synergien frei und schafft neue Ideen. Beim traditionsreichen Herbstmarkt in Windheim, der von Freitag, 25. Bis Sonntag, 27. Oktober läuft, feiern die „Windheimer Buben“ ihre große Premiere. Sie identifizieren sich mit ihrem Heimatdorf. Sie engagieren sich für ein lebenswertes und lebendiges Miteinander und wollen Brücken bauen zwischen den Generationen: Seit 2009 gibt es die „Windheimer Buben“, einen Zusammenschluss von 25 Freunden zwischen 19 und 37 Jahren, deren Wurzeln auf der Weserinsel liegen – und die bei bereits mehreren Veranstaltungen wie dem Windheimer Markt oder dem Mittsommerfest mit tatkräftiger Unterstützung in Erscheinung traten. Hierbei war die Truppe bislang als „Blaubarschbuben“ bekannt. „Durch die Umbenennung wollen wir unsere Verbundenheit mit dem Dorf nochmal unterstreichen.“, erklärt der 1. Vorsitzende Sören Kreker.
Jetzt, pünktlich zum zehnjährigen Bestehen, gehen die jungen Windheimer den nächsten Schritt und fügen ihrer Erfolgsgeschichte ein neues Kapitel hinzu: Seit kurzem firmieren die „Buben“ als eingetragener Verein. Ziel der offiziellen Gründung ist es, die ernsthaften Ambitionen auf sichere Füße zu stellen und sich künftig noch stärker in die Dorfgemeinschaft einzubringen: mit frischen Ideen, Vorschlägen, aber auch weiterhin mit Rat und Tat bei kulturellen Veranstaltungen.
Ihre erste Bewährungsprobe als eingetragener Verein feiern die „Windheimer Buben“ übrigens auf dem traditionsreichen Herbstmarkt. Nach Absprache mit dem Gewerbe- und Marktverein werden sie die traditionsreiche Marktschänke zu neu eröffnen und diese in Eigenregie betreiben, um das bunte Kirmestreiben um einen Höhepunkt bereichern. Damit wollen sie Publikum aller Altersklassen aus Nah und Fern in das Weserdorf locken und den traditionsreichen Windheimer Herbstmarkt in eine erfolgreiche Zukunft begleiten.